Der Empfang ist Arbeitsplatz und Anlaufstelle zugleich.
Hier melden sich Besucher an, werden weitergeführt oder warten. Gleichzeitig laufen Telefonate, Termine und interne Abläufe.
Wir planen Empfangsanlagen so, dass Organisation und Orientierung klar bleiben. Tresenhöhen, Einblick, Diskretion und Stauraum werden konstruktiv berücksichtigt. Technik, Arbeitsflächen und Ablagen sind integriert.
Materialien und Oberflächen sind auf hohe Frequenz, Reinigung und tägliche Nutzung ausgelegt.
Empfangstheken sind Arbeitsplätze. Hier wird gesprochen, organisiert, beraten und dokumentiert.
Arbeitsflächen, Stauraum und Sichtachsen werden so angelegt, dass Abläufe funktionieren. Höhen sind ergonomisch abgestimmt, Technik wird sauber eingebunden. Kabel, Anschlüsse und Wartung bleiben zugänglich.
Stoßbereiche, Kanten und Oberflächen sind langlebig ausgeführt. Holz, Lack, Glas oder Metall werden so kombiniert, dass Konstruktion und Erscheinungsbild zusammenpassen.
Auch die Beleuchtung ist Teil der Planung. Direkte und indirekte Lichtführung unterstützt Orientierung und Arbeitsplatz – blendfrei und funktional.
Der Empfang ist Orientierungspunkt.
Wege müssen klar lesbar sein – vom Eingang über den Tresen bis zu Wartezonen oder Besprechungsräumen.
Position, Blickachsen und Raumgliederung unterstützen diese Führung. Möbel, Einbauten und Beleuchtung greifen dabei ineinander.
Am Empfang werden sensible Informationen ausgetauscht.
Gesprächssituationen, Einblick und Abstand müssen konstruktiv berücksichtigt werden.
Tresenhöhen, Sichtschutz, seitliche Abschirmungen oder getrennte Zonen sorgen dafür, dass Diskretion gewahrt bleibt – ohne den Raum abzuschotten.
Empfangsanlagen transportieren Identität. Material, Proportion und Detailausbildung greifen Gestaltungsvorgaben auf oder entwickeln sie weiter.
Bei mehreren Standorten lassen sich Lösungen dokumentieren und übertragen – angepasst an Grundriss und Architektur, im Erscheinungsbild konsistent.